Schön, dass du da bist.

Halt fest, wie es dir mit ADHS geht. Und zeig es deiner Praxis.

Ein ruhiges Tagebuch für iPhone und Apple Watch – ob du gerade eingestellt wirst, deine Dosis schon länger steht oder du kein Medikament nimmst. Blutdruck, Gewicht und Schlaf kommen aus Apple Health dazu.

Per Mail Bescheid bekommen

Bald im App Store. Der Knopf öffnet eine Mail an uns – kein Formular, keine Liste bei einem Dienst.

Zum Start kostenlos Kein Konto Bleibt auf deinem iPhone Kein Medizinprodukt

Tab Heute: Gruß und Zeitstrahl des Tages mit zwei Einnahmen und ihren Leitwert-Fenstern, darunter 20 mg und die Messungen des Morgens.
Ein Tag im Detail: zwei Einnahmen und der Verlauf von Fokus, Ruhe und Reizbarkeit.
Auswertung über vier Wochen: Überblick, darunter die Bewertungen als Kurven über der Tagesdosis.
Bericht für die Praxis: Zeitraum und Inhalte wählen, dann PDF erstellen.
Zum Blättern wischen

Wo stehst du gerade?

hibble fragt das beim Start und richtet sich danach.

„Ich werde gerade eingestellt.“

Die Dosis ändert sich von Woche zu Woche. hibble erinnert dich an die Einnahme, zur passenden Zeit an „Wie geht’s gerade?“ und abends ans Abschließen. Zum Termin liegt jede Dosis auf einem Blatt nebeneinander.

Zum Bericht

„Meine Dosis steht schon länger.“

hibble erinnert an die Einnahme, zählt deinen Vorrat und denkt ans Rezept. Nach dem Tag fragt es nur einmal pro Woche – den Rest trägst du ein, wenn dir etwas auffällt.

Zwischen den Terminen

„Ich nehme gerade kein Medikament.“

Vor dem Start, in einer Pause oder ganz ohne: hibble fragt nie nach einer Einnahme. „Wie geht’s gerade?“ steht vorn, abends schließt du den Tag ab.

So sieht ein Tag aus

„Ich begleite mein Kind.“

Im Elternmodus führst du bis zu fünf Kinder neben deinen eigenen Einträgen, jedes in seiner eigenen Farbe, damit nichts beim falschen Kind landet. hibble fragt dann von außen – „Wie ruhig wirkt Mia gerade?“ –, an Schultagen nach der Schule, und Rückmeldungen aus der Schule haben ihren eigenen Platz.

Du kannst das jederzeit unter „Mehr“ ändern, jede Erinnerung auch einzeln. hibble schlägt dir nie vor, die Stufe zu wechseln.

Drei Handgriffe am Tag.

  1. Einnahme tippen

    Deine Dosis steht schon drin. Mehrere Stärken tippst du zusammen. Ohne Medikament fällt der Schritt weg.

  2. Wie geht’s gerade?

    Fokus, Ruhe und Reizbarkeit von 1 bis 10, auf Wunsch mit Notiz. Mit Medikament erinnert dich hibble zur passenden Zeit nach der Einnahme.

  3. Tag abschließen

    Abends drei kurze Schritte: was für ein Tag es war, wie es in fünf Bereichen lief, ob Nebenwirkungen da waren. Mehr nur, wenn du willst.

Alles lässt sich überspringen. Ein Tag ohne Eintrag ist einfach ein Tag ohne Eintrag.

Den Rest messen deine Geräte – wenn du möchtest.

Blutdruckmessgerät und Waage legen ihre Werte in Apple Health ab, die Apple Watch zeichnet Schlaf, Ruhepuls und Bewegung ohnehin auf. hibble liest das mit und ordnet es deinen Einnahmen zu – fertig für den Bericht.

Blutdruckmessgerät.
Jede Messung mit Uhrzeit, Puls und Abstand zur Einnahme. Im Bericht je Dosis getrennt gemittelt: vor und nach der Einnahme.
Smarte Waage.
Die erste Messung des Tages – im Bericht mit der Veränderung über den Zeitraum.
Schlaf.
Wie lange du geschlafen hast, je Nacht dem Morgen danach zugeordnet – so steht eine kurze Nacht neben dem Tag, den sie erklärt.
Ruhepuls und Bewegung.
Ruhepuls je Tag und Trainingstage mit Dauer – im Bericht je Dosis nebeneinander. Dazu, wie laut deine Umgebung war.
Zyklus.
Aus deinen Blutungstagen ordnet hibble deine Einträge nach Zyklustag und stellt die Tage nach Beginn der Periode neben die Tage vor der nächsten – ohne Vorhersage, ohne Deutung.

Mit jedem Gerät, das seine Werte in Apple Health ablegt. Eigene Messungen trägst du von Hand dazu, jede mit ihrer Quelle. hibble liest nur, jede Größe mit eigenem Schalter, anfangs ist alles aus – und zieht keine Schlüsse.

Teil B eines Berichts: Verlauf von Blutdruck und Dosis, Blutdruck und Puls je Dosisstufe vor und nach der Einnahme, Schlaf, Ruhepuls und Trainingstage je Dosisstufe, darunter jede Messung mit Uhrzeit und Quelle.
Teil B des Berichts, mit Beispieldaten. Antippen zum Vergrößern.

Im Termin ist die Woche weg.

Der Dienstag verschwimmt. Wie ging es dir letzte Woche, wann kam das Kopfweh? Drei Wochen später weißt du es nicht mehr.

Ein Papierbogen hat eine Zeile pro Tag. Dein Tag hat mehr: zwei Einnahmen, ein Tief am Nachmittag, eine kurze Nacht davor.

Zehn Minuten Sprechstunde. Kein Platz für Notizbücher voller Pfeile.

Ein Blatt, das man in einer Minute liest.

Zum Termin erstellst du ein PDF. Auf Seite 1 steht das Wichtigste, dahinter jeder Tag.

Eine Zeile je Einnahme. Tage ohne Eintrag stehen als Lücke da, statt still zu fehlen. Danach Blutdruck, Puls und Gewicht – auch nach Tageszeit, mit deinen eigenen Grenzen für morgens, mittags und abends –, auf Wunsch mit Schlaf und Ruhepuls.

Zeitraum und Inhalte wählst du selbst.

hibble schickt nichts von selbst. Du entscheidest, wem du das PDF gibst.

Seite 1 eines Berichts: Kennzahlen zu Blutdruck, Puls und Gewicht, Vergleich der Dosisstufen, Verlauf über vier Wochen und Nebenwirkungen.
Seite 1, mit Beispieldaten. Antippen zum Vergrößern.

Zwischen den Terminen.

Für das, was im Alltag gern untergeht.

Hab ich meine Medikamente schon genommen?
hibble erinnert dich zu deiner Zeit, und „Heute“ zeigt dir, ob die Einnahme schon eingetragen ist.
Wie viele Tabletten noch da sind.
Dein Vorrat zählt mit jeder Einnahme mit. Wird er knapp, erinnert dich hibble rechtzeitig ans Folgerezept.
Das Rezept, das noch in der Tasche liegt.
Trag ein, wann es ausgestellt wurde. hibble zeigt, bis wann du es einlösen kannst, und erinnert dich am Tag davor.
Die Frage, die dir im Wartezimmer einfällt.
Schreib sie zum nächsten Praxistermin dazu. hibble zeigt, wann er ist, und die Nummer deiner Praxis zum Antippen.

Mitteilungen nennen nie dein Medikament oder deine Dosis – auch nicht auf dem Sperrbildschirm.

Was dir auffällt, steht später noch da.

Kopfweh am Nachmittag, Herzklopfen, eine gereizte Woche – du hältst fest, was war, und siehst es über Wochen.

Nebenwirkungen.
Abends antippen – von Herzklopfen und Schwindel bis zum Tief am Nachmittag. Was fehlt, schreibst du unter „Sonstiges“ dazu.
Wie die Wirkung nachlässt.
Allmählich oder plötzlich – je Einnahme, wenn du willst.
Eine Notiz dazu.
Zu jeder Einschätzung, jeder Messung und zum ganzen Tag.
Jeder Tag in ein paar Zeilen.
Unter „Tage“ stehen Einschätzungen, Messungen, Schlaf und Nebenwirkungen beisammen.

Keine Ampel, kein Score. In der Auswertung blendest du ein, was du sehen willst.

Am Handgelenk.

Einnahme, „Wie geht’s gerade?“ und den Tag abschließen – ohne das iPhone aus der Tasche zu holen.

Eine Frage pro Bildschirm, die Krone stellt den Wert.

Uhr: Wie lange hat die Einnahme um 7:15 angehalten? 4,5 Stunden.
Uhr, Seite Fokus: eine Skala von 1 bis 10, einzustellen mit der Krone.
Uhr, Überblick: heute 20 mg um 7:30, Kontrolltermin in zwei Tagen.
Zum Blättern wischen

Deine Einträge bleiben auf deinem iPhone.

Kein Konto.
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse.
Kein Server.
Die App schickt nichts an uns oder an Dritte. Keine Werbung, keine Analyse, kein fremder Code.
Health nur lesend.
Optional, jede Größe mit eigenem Schalter.
Face ID.
Auf Wunsch öffnet sich hibble nur für dich.

Mit „Daten sichern“ nimmst du alle Einträge als Datei mit. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Was hibble nicht tut.

Keine Dosisempfehlung. Über deine Dosis entscheidest du mit deiner Praxis.

Kein Medizinprodukt. hibble hält nur fest, was du einträgst.

Keine Serien, keine Punkte. Und keine roten Warnfarben.

Als Nächstes.

Vieles davon kommt aus Rückmeldungen von Menschen mit ADHS.

Nebenwirkungen tagsüber.
Gleich in „Wie geht’s gerade?“ notieren, mit Uhrzeit.
Du wählst, was hibble fragt.
Was du nicht brauchst, taucht gar nicht erst auf.
Eigene Tagesmarker.
Urlaub, Kaffee oder was für dich sonst zählt, mit einem Tipp.
Sicherung zurückspielen.
Die Datei aus „Daten sichern“ wieder einlesen, etwa auf einem neuen iPhone.

Ohne Datum – es kommt, wenn es fertig ist. Was fehlt dir? moin@hibble.app

Fragen

Geht hibble auch ohne Medikament?

Ja. Wählst du „Ich nehme gerade kein Medikament“, fragt hibble nie nach einer Einnahme. Nimmst du doch einmal etwas, trägst du es einfach ein.

Kann ich hibble für mein Kind führen?

Ja, im Elternmodus unter „Mehr → Profile“: bis zu fünf Kinder, getrennt von deinen eigenen Einträgen. Alles bleibt auf deinem iPhone, hibble speichert nur den Vornamen und auf Wunsch das Geburtsjahr.

Für welche Medikamente?

Für jedes Präparat. Bei Methylphenidat und Lisdexamfetamin stellt hibble den Zeitpunkt für „Wie geht’s gerade?“ von selbst ein. Nach einem Wechsel bleiben beide Präparate im Bericht getrennt.

Was, wenn ich ein paar Tage nichts eintrage?

Dann fehlen ein paar Tage. hibble mahnt nicht und zählt keine Serie. Im Bericht steht die Lücke als Lücke da.

Wer kann meine Einträge sehen?

Nur du. Deine Praxis sieht nur den Bericht, den du ihr gibst.

Brauche ich Apple Watch oder Apple Health?

Nein, beides ist optional.

Welche Messgeräte passen?

Alle, die ihre Werte in Apple Health ablegen – etwa Blutdruckmessgeräte und Waagen, deren App du mit Health verbindest. Ob deins dabei ist, siehst du in der Health-App.

Was kostet hibble?

Zum Start ist hibble kostenlos und ohne Werbung. Kostet später etwas, steht es vorher hier. Deine Einträge und „Daten sichern“ bleiben immer frei.

Welche Geräte brauche ich?

iOS 17 oder neuer; die Uhr-App braucht watchOS 27. Sprache: Deutsch.

Was ist der „Leitwert“?

Der Eintrag bei „Wie geht’s gerade?“, der zu einer festen Zeit nach der Einnahme liegt. Nur er zählt im Bericht, damit die Tage vergleichbar sind.

hibble ist von Menschen mit ADHS für Menschen mit ADHS gemacht – ohne Investoren, ohne Werbung, ohne Interesse an deinen Daten.

Zum nächsten Praxistermin mit einem Blatt statt einer Erinnerung.

Per Mail Bescheid bekommen

Bald im App Store · zum Start kostenlos